DVT

Für ein funktionell und ästhetisch gutes Ergebnis bedarf es gerade in der Implantologie einer genauen Planung.

Wurde die bisher meist anhand von einfachen, 2-dimensionalen Röntgenbildern gemacht,  kombiniert mit im Labor angefertigten Modellen, so greifen wir bei uns in der Praxis auf die 3D-Diagnostik zurück.

Wir verfügen bei uns in der Praxis über ein sogenanntes DVT (dentale Volumentomographie).

Dies funktioniert ähnlich wie ein CT: Es erstellt ein dreidimensionales Bild des Kiefers, welches in einzelnen Schnitten betrachtet werden kann. So kann man schon im Vorfeld Implantate am Computer virtuell in den Kiefer setzen, kann genau sehen, wo genug Knochen vorhanden ist und wo gegebenenfalls noch ein Knochenaufbau nötig ist.

Im Vergleich zum CT hat das DVT nur eine wesentlich geringere Strahlenexposition.

Mit der Strahlenexposition wird die Belastung des Körpers durch Röntgenstrahlung mit der Einheit mSv (millisivert) angegeben.

Die natürliche Strahlenexposition, die jeder Mensch durch die atmosphärische Strahlung z. B. inerhalb eines Jahres ausgesetzt ist, beträgt 2,4-3 mSv. Im Vergleich dazu hat ein Kopf-CT 1,5-,2,3 mSv, ein DVT hingegen nur 0,069.